Bach-Blütentherapie
Bach-Blütengeschichte
Geschichte der Bach-Blütentherapie

Begründer dieser Therapie war der engl. Arzt Edward Bach (1886 - 1936, Pathologe, Bakteriologe und Homöopath). Von 1939 an widmete er sich, selbst von schwacher körperlicher Konstitution und dem Klinikleben nicht gewachsen, ganz der Suche nach möglichst naturbelassenen Heilmethoden, die direkten Einfluß auf den Gemütszustand der Patienten nehmen sollten.

Bachs Auffassung von Menschen liegt eine tiefe Religiosität zugrunde. Für ihn ist der Mensch ein Wesen mit einer unsterblichen Seele und einer irdischen Persönlichkeit, die sich zusammensetzt aus einem körperlichen, einem psychischen und einem geistigen Anteil.

Bach teilt die Menschen nach ihren Verhaltensmustern in Gruppen ein und geht streng nach dem Grundsatz vor, die Persönlichkeit und nicht die Krankheit des Menschen zu behandeln.

Behandelt wird der Mensch daher: Nicht jede psychische Auffälligkeit ist krankhaft oder behandlungsbedürftig. Sie kann auch ein wesentlicher Bestandteil der Persönlichkeit sein und die Originalität eines Menschen ausmachen.

Erst wenn man darunter leidet - entweder in Form von inneren Konflikten, Frustrationen, Depressionen oder Problemen mit der Umwelt - ist eine Behandlung erforderlich.
Der therapeutische Ansatz dieser Heilmethode beruht darauf, daß jeder körperlichen Krankheit ein negativer Gemütszustand vorausgeht, der sich in Form von verschiedenen körperlichen Symptomen manifestieren kann.