Das Therapieprinzip...
der Orthomolekularen Medizin beruht auf der Erkenntnis, daß der menschliche Körper für ein
gesundes, reibungsloses Funktionieren aller Organe über 40 Vitalstoffe benötigt. Gemeint sind
Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und essentielle Fettsäuren. In der richtigen Menge und
Konzentration bieten sie den optimalen Gesundheitsschutz. Der Begriff orthomolekular hat seinen Ursprung in
orthos (griech.) = richtig, gut und molekular, Molekül (lat.) = Baustein von Substanzen.
Körpereigene Substanzen - der Schlüssel zur Gesundheit
Die Orthomolekulare Medizin nutzt ausschließlich Substanzen, die sowohl in der Nahrung als auch in
unserem Körper ganz natürlich vorkommen. Es sind Vitalstoffe, wie z.B. die Vitamine und Mineralien.
Unser Körper kann sie nicht selbst herstellen. Sie müssen als Mikronährstoffe regelmäßig
in ausreichender Menge zugeführt werden, damit wir gesund und leistungsfähig bleiben. Der
individuelle Vitalstoffstatus ist von verschiedenen äußeren und inneren Faktoren abhängig,
z.B. Ernährungs- und Lebensgewohnheiten, Alter, Gesundheitszustand und Umwelteinflüssen. Diese
Faktoren wirken sich u.U. so stark bedarfssteigernd aus, daß die optimale Deckung des Vitamin- und
Mineralstoffbedarfs selbst mit gesunder, vielseitiger Mischkost oft nicht zu schaffen ist.
Vitalstofflücken sind fast unvermeidlich.
